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Dolomiten markt partnersuche


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"Wir haben leute kennenlernen brandenburg das Schlimmste hinter uns sagte Feuerwehrkommandant Josef Promegger.
Die Situation in den Unwettergebieten Österreichs hat sich am Montag langsam entspannt.
Einsatzkräfte fanden die Leiche des Münchners am Montag.
Die Pegelstände in den Flüssen und Bächen beginnen nun langsam zu sinken.Die Landstraße aus und in den Touristenort war durch eine Mure auf einer Länge von zwei Kilometern verschüttet.Niemand wollte den Einsatzkräften auf den Wecker gehen." Stornierungen habe es nicht gegeben.Die Touristen zeigten sich in der Situation sehr kooperativ, so Tourismuschef Thomas Wirnsberger.Die Regierungsspitze sprach Mittel aus dem 400 Millionen schweren Katastrophenfonds.



"Es gab richtige Kolonnen sagte Promegger.
Fotostrecke, linktipp: Hier geht es zu den Fotos.
"Alle haben den Helfern Respekt gezollt.
Auch die Lage in der Steiermark entspannt sich langsam.
Es gab mehrere Todesopfer im Nordosten des Landes.Zahlreiche Straßen wurden überflutet und vermurt, wie hier im Murtal bei Flatschach / Kobenz.Nach Schätzungen des Tourismusbüros saßen zwischen 400 und 500 Reisende, darunter auch Deutsche, zeitweise im Tal fest.Geröll und Schlamm liegt am Montag in Großarl.Die Landstraße aus und in den Touristenort Großarl wurde dabei durch eine Mure auf einer Länge von zwei Kilometern verschüttet.Video aus Großarl (Quelle: Freiwillige Feuerwehr Großarl).Mehr dazu lesen Sie in Ihrer Ausgabe der Passauer Neue Presse (.In Österreich waren nach einer Hitzewelle das ganze Wochenende über entfesselte Naturgewalten zu beobachten.Zudem wurde ein reißender Bach in Tirol einem Deutschen zum Verhängnis: Der 57-Jährige starb im Hochwasser.Doch der Schaden ist groß.


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